verschollene Denkmale und/oder Details von diesen

D. Zille

Im Laufe der Jahrzehnte sind Grabmale oder Details davon aus verschiedenen Gründen vom Eliasfriedhof verschwunden. Nicht nur Umwelteinflüsse und Vandalismus haben einiges bis zur Unkenntlichkeit zerstört, auch Diebstahl von vermeintlich besitzlosen Plastiken ließ die Vielfalt in dem Freilichtmuseum schwinden. Manchmal waren es allerdings nur fehlende Dokumentationen oder unglückliche Umstände nach Sicherstellung, die für das heutige Nichtauffinden verantwortlich sind. Die Rückkehr der Schlangenvase, eine über Jahrzehnte vermisste Skulptur, ist uns Ansporn, weiterhin zu suchen und forschen sowie auf glückliche Funde zu hoffen.

Bitte helfen Sie uns beim Wiederauffinden der Denkmale!

 

Quelle: LfD-Planarchiv
Quelle: Landesamt für Denkmalpflege

Das Gitter vom Grufthaus 40 in einer Zeichnung aus dem Jahr 1949.

Vermisst wird das Oberlichtgitter sowie ein ähnliches aus dem benachbarten Grufthaus 41 – dort allerdings mit geradem unteren Abschluss. Für historische Fotos oder Hinweise zum Verbleib wäre der Förderverein dankbar.

Quelle: SLUB/Deutsche Fotothek, A. Grafe vor 1945 und D. Zille 2009
Quelle: SLUB/Deutsche Fotothek, A. Grafe vor 1945 und D. Zille 2009

Noch im Jahr 1991 war die bekrönende Kugel, die auf der Oberseite mit feinen Verzierungen versehen ist, auf dem Friedhof vorhanden.

Quelle: SLUB/Deutsche Fotothek, unbekannter Fotograf 1929 und D. Zille 2009
Quelle: SLUB/Deutsche Fotothek, unbekannter Fotograf 1929 und D. Zille 2009

Möglicherweise wurden die zwei Putten nicht zerstört, sondern lediglich entfernt und woanders wieder aufgestellt?

Quelle: SLUB/Deutsche Fotothek, Foto: Singer [?] 1928 und D. Zille 2009
Quelle: SLUB/Deutsche Fotothek, Foto: Singer [?] 1928 und D. Zille 2009

Bei diesem zerstörten Grabmal für Johann Gottfried Fritsche fehlt die in dem Tempel aufgestellte Vase/Urne. Würde sich diese wieder anfinden, könnte eventuell eine Rekonstruktion in Betracht gezogen werden.